BIK
ASCHPURWIS + BEHRENS GmbH
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| 22459 Hamburg | |
| Telefon: | (040) 41 47 87 - 0 |
| Fax: | (040) 41 47 87 - 15 |
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| Impressum |
Dienstleistungen für Zeitungen
Aus 20 Jahren Marktforschung für Zeitungsverlage wurden bei BIK standardisierte Instrumente entwickelt, die mit verfügbaren sekundärstatistischen Daten und Datensätzen der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse den Check der Leser-, Anzeigen- und Vertriebsmärkte ermöglichen. Primärerhebungen bei umfangreichen Regionalstudien ergänzen das Angebot. Neues Produkt: Ermittlung von Markenreichweiten Print und Online.
Stichprobensysteme ADM Face to Face sowie CATI
Seit der Bundestagswahl 1980 betreut BIK das Flächenstichprobensystem für Face to Face Stichproben und seit 2000 das Telefonstichprobensystem.
Bildung von EWS-Stichproben für sozialwissenschaftliche Studien.
Eine Einwohnermeldeamtstichprobe wird auf Grundlage von Adressen aus den Einwohnermeldeämtern der Gemeinden/ Städte gezogen. Für solche Stichproben gibt es eine besondere Voraussetzung: Das Projekt muss im "öffentlichen Interesse" liegen. Das ist im Regelfall bei Aufträgen staatlicher Institutionen und Bundesbehörden der Fall. Zur Durchführung muss die sogenannte Unbedenklich- keitsbescheinigung des Innenministeriums (in Hamburg Innenbehörde) vorliegen. Diese Bescheinigung liegt BIK
Aschpurwis+Behrens vor.
Untersuchungen nach dem Quotenverfahren gehören zu den "Nicht zufälligen" Stichproben. Neben den repräsentativen gezogenen Zufallsstichproben, die den induktiven Schluss von der Statistik auf die Grundgesamtheit erlauben, haben sich in der Praxis der Marktforschung Untersuchungen nach dem Quoten verfahren durchgesetzt.
Bevölkerungs- und Haushaltsprognosen
Aufbauend auf den koordinierten Bevölkerungsvorrausberechnungen des Statistischen Bundesamtes und der einzelnen Landesämter werden in Verbindung mit BIK-Daten regionalisierte Bevölkerungs- und Haushaltsprognosen erstellt.
BIK benutzt ein Gewichtungsverfahren, das vom Mathematiker Bruno Kopp 2006 in den ZUMA-Nachrichten vorgestellt wurde. Hierbei wird nicht ein Verfahren, das auf der Methode des "IPF (Iterative Proportinal Fitting)" beruht verwendet, sondern eine Minimierung von Distanzen zwischen den Ergebnissen einer Befragung und einer Sollvorgabe (siehe ZUMA-Nachrichten Nr.59, S. 89-110; Auf www.gesis.org PDF-Datei verfügbar).
Wahlumfragen
Zum Beispiel für Hamburg und Niedersachsen in Zusammenarbeit mit election.de; spezielle Wahkreisanalysen.
Erfassung Raumbezogener Mobilität
EDV-gestützte Haushaltsbefragungen zur Erfassung raumbezogener Mobilität (ma2007 Plakat).